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Volkswagens Antwort auf
die Mobilität der Zukunft

Die Zeit ist reif für Elektromobilität und wir haben den Anspruch, die Nummer eins in Sachen e-mobility zu werden. Die ganzheitliche Lösung von Volkswagen passt in den Alltag eines jeden unserer Kunden.3

Mein Elektroauto und ich.
Ein Tag im Leben von…

Egal, ob Pendler, Student oder Freiberufler, ob London, Paris oder Berlin – unsere Beispiele dreier Tagesabläufe zeigen:
Mit dem Elektroauto kommt jeder – auch Sie – leicht und sicher durch jeden Alltag.
 

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Peter Stoddard, 37, Familienvater und Bankangestellter

Peter ist typischer Pendler: Er wohnt in Maidstone in der Nähe von London und arbeitet in einer Großbank in der City. Die Entfernung: gut 50 Kilometer in eine Richtung.  

 „Morgens rein in die Stadt, abends wieder zurück und das bei dem Verkehr in London! Da müssen die Nerven genauso halten wie die Batterie.“

Pendler, männlich
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Aufbruch von zu Hause

Good Morning, Kids! Bei uns geht’s zeitig los: aufstehen, Frühstück, und ab die Post! Um Punkt sieben Uhr ziehe ich den Stecker aus dem e-up! und fahre Kate und Jane in die Vorschule.

Kinder abliefern

Großer Bahnhof vor der Schule – mein e-up! ist zwar eines der kleinsten Autos auf dem Parkplatz, erregt aber immer wieder Aufsehen bei Eltern und Lehrern. Die freuen sich richtig, wenn wir angeschnurrt kommen! Tja, auch die leisen Töne finden eben Gehör…

Ankunft im Büro

Heute habe ich fast meinen Rekord gebrochen: nur 50 Minuten bis ins Büro! An Tagen mit viel Stau können es auch 90 werden. Zum Glück fahre ich die Hälfte der Strecke Autobahn. Außerdem sind Elektroautos von der Citymaut befreit. Das ist doch ein Fortschritt! Und nächsten Monat gibt es dann auf meinem Mitarbeiterparkplatz auch endlich Ladestationen für Elektroautos.

Abstecher nach Notting Hill

Feierabend! Heute mach’ ich pünktlich Schluss! Ich muss nämlich noch zur Portobello Road: Ich habe ein Erbstück meiner Frau, eine alte Lampe, in einem Antiquitätengeschäft zum Aufarbeiten abgegeben. Meine Geburtstagsüberraschung für sie!

Fahrt nach Hause

Nach einer Fahrt quer durch die halbe Stadt: home, at last! Bin ganz schön fertig vom vielen fahren! Sagenhaft, wie wenig Strom der e-up! im Eco-Modus verbraucht. Jetzt gibt’s Dinner – für mich im Esszimmer, für den Wagen an der Wallbox.

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Marie-Thérèse Vonier, 25, Stylistin und Studentin

Marie-Thérèse studiert Theaterwissenschaften und arbeitet als Stylistin. Sie wohnt im 11. Arrondissement und ist eigentlich immer unterwegs.

„Der Verkehr in Paris ist die Hölle. Aber mit dem kleinen Elektroflitzer komme ich überall gut durch.“

Studentin, weiblich
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Treffen mit der Agentin

Bonjour Paris! Ich liebe meine Stadt, jeden Morgen aufs Neue! Und jetzt muss ich langsam los: Um zehn Uhr treffe ich meine Agentin im Marais. Hoffentlich hat sie ein neues Projekt für mich.

Pause im Bistro

Heute bin ich überraschend gut durch den Verkehr gekommen. Genug Zeit, um mir noch schnell einen Kaffee zum Mitnehmen zu holen und mir auf dem Telefon die neuesten Urlaubsbilder meiner Freundin Elodie anzuschauen, die sie gerade auf Facebook hochgeladen hat.

Yoga und Shopping

In der Rue La Fayette, beim Gare de l’Est, hat ein neues Yogastudio aufgemacht. Der erste Kurs ist umsonst, super! Auf dem Weg zu meinem Auto kaufe ich noch schnell auf dem Markt frisches Gemüse ein. Im e-up! ist viel mehr Platz, als es auf den ersten Blick aussieht.

Abend im Theater

Jetzt noch was essen, umziehen und wieder weiter. Ich treffe mich noch mit meinem Freund im Theater. Für Pariser Verhältnisse finde ich schnell einen Parkplatz, zufälligerweise sogar in der Nähe einer dieser neuen Ladestationen. So kann der e-up! etwas Strom tanken, während wir im „Pandora“ ein hinreißendes Soloprogramm erleben. Jeder nach seinem Geschmack!

Heimfahrt

Was für ein Abend! Meine Wohnung liegt zwar gleich nebenan, aber Pierres Lieblingsbar ist auch nicht zu verachten. Also fahren wir für einen letzten Drink noch schnell die Seine entlang in sein Wohnviertel. Dort finde ich auf Anhieb eine winzige Parklücke! Dank Einparkassistent kein Problem. Gute Nacht, e-up! – wir sehen uns morgen!

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Martin Radowsky, 45, Rahmenbauer

Martin Radowsky ist Rahmenbauer mit Atelier in Potsdam, aber vielen Kunden in der Berliner Innenstadt.

„Berlin ist die Hauptstadt der Kunst. Und ich sorge buchstäblich für den richtigen Rahmen. Ich arbeite zwar in Potsdam, besuche aber die Kunden vor Ort. Vor allem wenn ich kleine und mittelgroße Rahmen transportiere, nehme ich den e-up! Der ist nicht nur praktisch, sondern auch ein gutes Aushängeschild.“

Ein weiterer Pendler
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Start in Potsdam

Ich mache grundsätzlich keine Frühtermine. So entgehe ich dem morgendlichen Berufsverkehr.

Lieferung

Termin bei Herrn Petersen, ein Stammkunde. Ich bringe ihm zwei kleine Gemälde, deren Rahmen ich überarbeitet und neu vergoldet habe. Die Transportbox passt problemlos in den Kofferraum, ich muss dazu nicht einmal die Rückbank umklappen.

Galerietermin

Treffen mit einer jungen Galeristin, die gerade in der Potsdamer Straße eine neue Galerie eröffnet hat. Vielleicht kann ich mit ihr für eine Ausstellung zusammenarbeiten. Sie hat am Telefon beiläufig erzählt, sie fände nachhaltige Lebensart gut. Da passt es doch, dass ich im Elektroauto vorfahre...

Abholung

Neuer Kunde in der Kollwitzstraße. Ein Vintage-Print von Helmut Newton. So was rahme ich gerne! Im Tempo den vielen Radfahrern angepasst, bummle ich fast lautlos durch das Altbauviertel Prenzlauer Berg. Herrlich, dieses Gleiten!

Rückreise

Wieder im Atelier. Elektroautos sind ja wie gemacht für Musikfreunde wie mich. Auf dem Rückweg lief das Cellokonzert von Dvořák im Radio. Ein wahrer Genuss mit allen Zwischentönen! Und dann rief noch die Galeristin an: Sie will beim Gallery Weekend mit mir zusammenarbeiten. Ich freue mich schon darauf!

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Stadt, grau

Der Klang der Stadt.
Leise ist das neue Laut.

Wie klingt eine Stadt? Heute vor allem nach Motorenlärm – nach „Laut“. Doch in Zukunft wird das anders. Immer mehr Elektroautos bedeuten: Immer mehr „Leise“. Und plötzlich gibt es ganz andere Geräusche, die vorher schlicht übertönt wurden. Und jede Stadt klingt auf einmal anders. Horchen Sie mal!

La Barceloneta, Freitag nachmittag

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* Bewegen Sie den Regler nach rechts und hören Sie, wie sich die Lärmbelastung verringert, wenn mehr Elektroautos und weniger herkömmliche Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind.
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Piccadilly Circus, Freitag nachmittag

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Tiergarten, Freitag nachmittag

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Plaketten, Ladesäulen, Führerscheine:
Die Antworten auf Ihre Fragen.

Fragezeichen, Schrift

Gibt es genügend öffentliche Stromtankstellen?

Ausrufezeichen, Schrift

Das Netz der Ladesäulen wächst Monat für Monat. Und so wie die Zahl der Elektroautos auf den Straßen zunimmt, wird es sich weiter verdichten – genauso rasant, wie sich im letzten Jahrhundert die Tankstellen verbreiteten.

Fragezeichen, Schrift

Ist ein Elektroauto immer die beste Mobilitätslösung für meinen Alltag?

Ausrufezeichen, Schrift

In den nächsten Jahren werden elektrische und verbrennungsmotorische Antriebe nebeneinander bestehen. Bei Volkswagen können Sie den Grad der Elektrifizierung selbst wählen – vom Mikrohybrid über Plug-In Hybrid bis zum reinen Batteriefahrzeug. Entscheiden Sie selbst, wie viel „e“ in Ihrem Auto stecken soll!

Fragezeichen, Schrift

Produziert ein Elektroauto keine Abgase? 

Ausrufezeichen, Schrift

Das hängt vom Energiemix ab: Je größer der Anteil von Ökostrom, desto umweltfreundlicher sind Sie unterwegs. Stammt der Strom komplett aus regenerativen Quellen, fährt das Elektroauto sogar völlig emissionsfrei. Direkt auf der Straße produziert es nie Emissionen.  

Fragezeichen, Schrift

Benötige ich einen zusätzlichen Führerschein, um ein Elektroauto zu fahren?

Ausrufezeichen, Schrift

Ein normaler Pkw-Führerschein reicht vollkommen. Selbst mit einer Automatik-Fahrerlaubnis darf man sich hinters Steuer setzen, denn das Fahren eines Elektroautos ist sehr einfach: Druck aufs Fahrpedal beschleunigt den Wagen, das Schalten im herkömmlichen Sinne entfällt. Mit dem Schaltknauf wählen Sie lediglich die Fahrstufe: Vor, zurück oder Leerlauf.  

Fragezeichen, Schrift

Ist ein Elektroauto wirklich geräuschlos? 

Ausrufezeichen, Schrift

Elektrofahrzeuge fahren leise, weil ihre Motoren kaum Geräusche machen. Manche Elektroautos haben daher einen Sound Generator (also Lautsprecher), der Motorengeräusche simuliert. Ab einer Geschwindigkeit von 35 km/h überwiegen bei Autos allerdings ohnehin Geräusche, die durch Luftwirbel und das Abrollen der Reifen entstehen.

Junge Männer schauen sich ein Auto an

"Einfach Elektrisch"

In sieben Städten Niedersachsens konnten sich 
die Besucher der Roadshow im Frühjahr 2015 von 
den Vorteilen der Elektromobilität überzeugen.  Mehr Info

Hallo Elektro!
Ein Blick ins Innere des Elektroautos.

Auf den ersten Blick gleicht ein elektrischer Volkswagen dem herkömmlichen Benzin- oder Dieselmodell. Doch spätestens beim Fahren wird der Unterschied deutlich. Geruch- und geräuschlos findet der technologische Wandel vor allem unter der Motorhaube statt. Mehr Info

Jugendliche beim Nachhaltigkeitsgipfel
Trends

„Wie leben wir in den Städten von morgen?“

Die Stadt von morgen ist ruhig und grün – und hat zugleich eine kurze Anbindung an die Autobahn. Wie das gehen kann, diskutiert Volkswagen-Zukunftsforscher Dr. Müller-Pietralla auf dem Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel mit Jugendlichen aus aller Welt. Mehr Info

Fun Fact

Elektromobilität zur Kaiserzeit: Der erste Porsche hatte Stromantrieb!

Piktogramm, Das erste Elektroauto
Weiter

Elektromobilität zur Kaiserzeit: Der erste Porsche hatte Stromantrieb!

Im Frühjahr 1900 präsentierte Ferdinand Porsche, damals Cheftechniker in der
k. u. k. Hofwagenfabrik Jacob Lohner & Co, auf der Weltausstellung in Paris ein Auto, das von einer Batterie angetrieben wurde. Mit einer Reichweite von 50 Kilometern war es nicht nur das erste praxistaugliche Elektrofahrzeug. Es war zugleich das erste von Porsche entwickelte Auto überhaupt. Porsche gründete später sein eigenes Unternehmen. Es gehört heute zum Volkswagen Konzern.

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Nässer, Portrait, spricht
Das Auto. Magazin

„Volkswagen setzt voll auf e-mobility

Wolfgang Müller-Pietralla, Zeichnung
Volkswagen Magazin

„Keine Sorge, das Auto bleibt.“

Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter der Abteilung „Zukunftsforschung und Trendtransfer“ von Volkswagen, erklärt, wie wir uns 2030 fortbewegen werden. Und warum wir auch künftig Individualverkehr brauchen. Mehr Info

Ein Künstler im Museum of Modern Art
Ausstellung

Ökologie und Optimismus

Auf der ganzen Welt setzen sich Künstler mit den Umwälzungen unserer Zeit auseinander. Das PS1 in New York zeigte im Jahr 2013 mit Unterstützung von Volkswagen einige der interessantesten Werke.

Kongress zur Elektromobilität in Berlin
Kongress

Neue Mobilität made in Germany

Wie kommt die e-volution voran? Welche Infrastruktur braucht es dafür? Politik und Industrie sind sich einig: Die Chancen stehen gut, dass Deutschland weltweiter Vorreiter in Sachen Elektroautos wird.

Erster Elektro-Schuttleservice zu Museen in Peking
Aktion

Ohne Dunst zur Kunst fahren

Härtetest für das Testflottenauto Golf Blue-e-Motion: Einen Sommer lang verband der erste Elektro-Shuttleservice der Welt Pekings größte Museen. Die Passagiere im Reich der Mitte waren begeistert.