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Der Weg des Stroms.
Von der Quelle in den Akku.

Autofahren mit sauberer Energie – das ist heute möglich: Mit BluePower* tanken Sie Ihren elektrischen Volkswagen aus regenerativen Quellen. Der Strom für Ihre Akkus wird dann in einem Wasserkraftwerk produziert. Zum Beispiel im Harz. Doch wie funktioniert das eigentlich genau?

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Wasserkraft

Wasser ist Leben, für die Natur ebenso wie für uns Menschen: Wir trinken es, nutzen es zur Reinigung, transportieren Güter darauf – und bereits seit Jahrtausenden lassen wir es für uns arbeiten. Als Stromerzeuger diente Wasser erstmals vor rund 130 Jahren. Heute macht es nachhaltige Mobilität möglich. Folgen Sie dem Weg des Stroms, anhand unseres Beispiel aus dem Harz.

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Talsperre

Die Oker entspringt in den Höhenlagen des Harz. Als kleiner Bach fließt sie talwärts – und stößt nach rund vier Kilometern auf eine gewaltige Betonmauer: 75 Meter, so hoch wie ein Hochhaus mit 32 Etagen, und 260 Meter lang ist die Okertalsperre der Harzwasserwerke. Selbst ganz oben ist die Mauer noch acht Meter breit.

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Stromerzeugung

Von der Staumauer wird das Wasser dosiert zum Kraftwerk Romkerhalle weitergeleitet. Dort setzt das Wasser eine Turbine in Bewegung. Diese treibt über eine Welle den Generator an, der durchschnittlich 34.000 Kilowattstunden Strom pro Tag produziert. Damit könnte ein e-up! etwa 3,7mal um die Erde fahren.

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Stromnetz

Von Romkerhalle geht der Strom an die Harzwasserwerke – und treibt dort Pumpen an, die unter anderem Wolfsburg und Braunschweig mit Trinkwasser versorgen. Überschüssige Energie wird auf 125 Kilovolt umgeformt und in das 80.000 Kilometer lange deutsche Hochspannungsnetz eingespeist. In Ihrer lokalen Umspannstation – einer von 550.000 in Deutschland – wird der Strom auf die Haushalts-Spannung von 230 Volt herunterreguliert.

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Wallbox

Über den örtlichen Netzbetreiber fließt die elektrische Energie zu allen angeschlossenen Haushalten. Haben Sie BluePower gebucht, erhalten Sie Ökostrom aus dem Harz und anderen Regionen zum vertraglich vereinbarten Preis – an jeder Steckdose im Haus. Die Wallbox, ebenfalls ans Hausnetz angeschlossen, wandelt den Strom in die maximal mögliche Stärke um. So wird Ihr Elektroauto in etwa sechs Stunden vollgetankt.