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Weniger ist mehr.
Elektroautos fehlt einiges – und das ist gut so.

Elektromobilität ist einfach. So einfach, dass wir uns manches sparen können. Nicht nur den Benzintank – sondern auch einige andere Bauteile, die ein Elektroauto nicht braucht. Klicken Sie unten auf die Komponenten und finden Sie heraus, was im rein elektrischen Auto nicht mehr da ist.

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Kraftstoffanlage

Der Tank mit dem Kraftstoff wird aufgrund der Brandgefahr im Heck eingebaut, möglichst weit weg vom Motor – das führt zu einem komplizierten System von Zu- und Rücklauf-Leitungen, die regelmäßig auf Dichtigkeit geprüft werden müssen. Wer keinen Kraftstoff braucht, hat folglich eine Sorge weniger.

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Anlasser

Jedes Auto mit Verbrennungsmotor hat auch einen – kleinen – Elektromotor: den Anlasser, der den Motor dreht und damit den Verbrennungsprozess in Gang setzt. An sich ein robustes Bauteil, stellt der Anlasser einen weiteren potenziellen Störungsgrund dar. Gut, wenn man darauf verzichten kann. 

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Kupplung

Trennt bzw. verbindet Motor und Getriebe und ermöglicht damit erst die Fortbewegung. Durch die gewaltigen Kräfte ist die Kupplung ein klassisches Verschleißteil. Volkswagen-Elektroautos haben nur einen Gang, daher bilden Motor und Getriebe eine feste Einheit. 

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Auspuff

Eine dunkle Rohrleitung, die unter dem Fahrzeugboden verläuft und bei Betrieb unangenehm heiß wird. Durch den Auspuff entweichen die Verbrennungsgase aus dem Motor ins Freie. Die enorme Hitze (über 900 Grad im Krümmer) ist schuld daran, dass der Auspuff keine hohe Lebenserwartung hat.

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Katalysator

Verbrennungsmotoren emittieren schädliche Gase und Rußpartikel, die aufwendig von Katalysator und Partikelfilter gereinigt werden müssen. Das sind weitere Bauteile, die zusätzliches Gewicht bringen und kaputt gehen können. Ohne Verbrennungsmotor gibt es natürlich auch keinen Bedarf für Abgasreinigung.

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Zündkerze

Seit ihrer Erfindung vor über 110 Jahren eine unverzichtbare Konstante im Benzinmotor. Fingerdick und etwa so schwer wie ein Füllfederhalter. Zündet das Luft-Gas-Gemisch im Zylinder und stößt damit die Kraftentfaltung an. Geht aufgrund Hitze- und Rußeinwirkung oft kaputt.

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Motoröl

Ein Verbrennungsmotor besteht aus zahlreichen bewegten Teilen, die sich bei hohen Temperaturen in rasantem Tempo hin- und herbewegen. Das geht nur mit Schmieröl, das regelmäßig erneuert werden muss. Ein Elektromotor hat nur ein bewegtes Teil, den Rotor. Der dreht zwar auch schnell, benötigt aber nur etwas Fett.

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Zahnriemen

Eine endlose Gummi-Schlange, zumeist hinter dem Kühler in einem Plastikgehäuse verborgen. Der Zahnriemen wird von der Kurbelwelle angetrieben und dreht die Nockenwelle, die wiederum das Öffnen und Schließen der Ventile für Spritzufuhr und Abgas steuert. Ein alter Zahnriemen kann reißen – das kann den Motor zerstören.